Fahrplanauskunft
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Das neue Bahnangebot für Glückstadt ab 2014: zusätzliche Züge, NOB-Halt nicht möglich

Eintrag von Nadine Niewiera, 02.11.2012

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Nachdem im August der erste Fahrplanentwurf für Glückstadt ab Dezember 2014 auf Kritik in Glückstadt stieß, haben Land und LVS nun das Angebot noch einmal nachgebessert: Zusätzlich zum bisher geplanten Fahrplan soll es morgens und nachmittags insgesamt vier weitere Züge nach bzw. von Hamburg-Altona geben. Grundlage für die Entscheidung war eine neue Marktforschung, die die LVS im September durchführen ließ. Die Marktforschungsergebnisse und eine Präsentation mit dem neuen Angebot stellen wir hier zur Verfügung.

 

Im Raum standen in den vergangenen Wochen die Vorschläge von Pro Bahn und immer wieder die Frage, warum die Züge der NOB künftig nicht mehr in Glückstadt halten können. Die Antworten hat die LVS noch einmal eng mit der DB Netz AG abgestimmt:   

Warum kann der Zug der NOB ab Dezember 2014 nicht mehr in Glückstadt halten?

Es gibt im neuen Fahrplan für das Bahnnetz Mitte ab 2014 mit dem Halbstundentakt Kiel – Hamburg und dem Stundentakt Flensburg – Hamburg keine freien mehr Trassen nach Hamburg, um die NOB wie heute fahren zu können. Grund ist insbesondere, dass  ein Zug mehr als heute fährt. Der Halt in Glückstadt ist also fahrplantechnisch einfach nicht möglich. Hinzu kommt seit Jahren die  einhellige Forderung der Westküste, die Marschbahnzüge zu beschleunigen und die Gesamtfahrzeit Hamburg – Westerland unter drei Stunden zu drücken. Dies gelingt mit dem neuen Fahrplan für die NOB ab Dezember 2014. Die Einsparung von 3 Minuten bedeutet eine Beschleunigung bis Hamburg-Altona um 5 bis 6 Minuten. Außerdem ist ohne den Halt der NOB in Glückstadt eine Kurzwende der NOB in Hamburg möglich, die eine Zuggarnitur einspart und durch die geringeren Kosten die dauerhafte Finanzierung des Angebots an der Westküste mit sichert. Das gilt insbesondere auch für die Neuausschreibung der Westküste nach 2015.

Und warum genau funktioniert der neue Fahrplan Kiel – Hamburg mit einem Halt der NOB in Glückstadt nicht?

Wir haben zusammen mit der DB Netz AG, die für die Zertifizierung aller Fahrpläne zuständig ist, den Fahrplanvorschlag mit NOB-Halt in Glückstadt geprüft. Ergebnis: Es funktioniert nicht. Der Vorschlag von Pro Bahn ging davon aus, dass die NOB die Strecke Itzehoe – Elmshorn mit einem Halt in Glückstadt in 22 Minuten zurücklegen könne. Tatsächlich braucht die NOB nach Prüfung durch DB Netz aber für Halten, Bremsen und Beschleunigen mindestens 24 Minuten für diesen Abschnitt. Heute können aufgrund des zu kurzen Bahnsteiges ohnehin nur 6-Wagenzüge der NOB in Glückstadt halten. Langfristig müssten wir aber auch die Möglichkeit vorsehen, mit den 10-Wagenzügen in Glückstadt zu halten, die aufgrund der steigenden Fahrgastzahlen im Tourismusverkehr in Zukunft vermehrt auf der Marschbahn zum Einsatz kommen sollen. Dann wäre aufgrund der schwereren Züge sogar eine Fahrzeit von 25 Minuten zwischen Itzehoe und Elmshorn zu unterstellen.

Durch den Halt der NOB in Glückstadt müssten wir also eine 3 Minuten spätere Ankunft der NOB in Elmshorn berücksichtigen. Dort trifft die NOB auf den Flaschenhals Elmshorn – Hamburg, wo sich sämtliche Züge von der Westküste und aus Kiel / Flensburg sowie der gesamte Güterverkehr Skandinavien – Mitteleuropa nur 1 Gleis pro Richtung teilen müssen. Ein Überholen oder dichtes Auffahren wie auf der Autobahn ist im Bahnverkehr nicht möglich, so dass der direkt hinter der NOB folgende Regionalzug ebenfalls um 3 Minuten nach hinten geschoben werden müsste. Diese Verschiebung des Regionalzuges würde wiederum dazu führen, dass auch der auf den Regionalzug folgende Regionalexpress von Kiel nach Hamburg um 3 Minuten nach hinten verschoben werden müsste. Leider funktioniert das Verschieben an dieser Stelle nicht mehr, da auf der Verbindungsbahn zum Hamburger Hauptbahnhof hinter dem Regionalexpress direkt der Intercity der Deutschen Bahn AG von Hamburg nach Köln folgt. Dieser Intercity ist wiederum bundesweit extrem dicht mit anderen Fahrplänen verknüpft, so dass ein Verschieben des Intercity von der Deutschen Bahn AG abgelehnt wird.    

Warum fährt die NOB nicht stattdessen einfach früher in Heide (Holst) los? Dort steht diese heute 6 Minuten zur ‚Raucherpause‘:

Heide (Holst) ist ein Bahnknoten im Taktfahrplan Schleswig-Holstein mit Umsteigemöglichkeiten. Wir müssen die Mindestumsteigezeiten aus Büsum beachten. Würden wir einfach 2 Minuten früher in Heide (Holst) losfahren, gingen die Anschlüsse aus Büsum nach Hamburg und damit eine wichtige Verbindung für Touristen an der Westküste verloren.

Wenn die NOB nicht halten kann, was ist die Alternative?

Wir haben uns den Fahrplan insbesondere aus dem Blickwinkel der Pendler noch einmal genau angeschaut. Dabei mussten wir feststellen, dass insbesondere die Bedürfnisse der Pendler am frühen Morgen nach Hamburg-Altona nicht ausreichend berücksichtigt waren. Deswegen werden wir jeweils morgens und nachmittags zwei weitere Verbindungen zu bisher schon geplanten Verbindungen von Glückstadt nach Altona anbieten. In Glückstadt werden damit morgens um 4:27, 5:27, 6:27 und 7:27 Züge direkt nach Altona fahren. Nachmittags fahren Züge von Altona um 14:55, 15:55, 16:55 und 17:55 direkt nach Glückstadt. Es bleibt natürlich darüber hinaus weiterhin beim ganztägigen Stundentakt von Glückstadt zum Hamburger Hauptbahnhof.   

Warum können denn nicht zumindest die zwei ersten Züge morgens der NOB in Glückstadt halten, diese müssen schließlich in Heide (Holst) noch keine Anschlüsse aus Büsum aufnehmen?

Es wäre theoretisch möglich, zumindest morgens den ersten Zug der NOB zusätzlich in Glückstadt halten zu lassen. Wir haben uns jedoch bewusst dagegen entschieden. Mit dem jetzt noch einmal erweiterten Fahrplanangebot für Glückstadt bieten wir ein im Vergleich mit anderen Städten im erweiterten Hamburger Umland durchaus gutes Angebot. Daher hielten wir es für nicht gerechtfertigt, die Fahrzeiten für deutlich weiter fahrende Pendler z. B. aus Dithmarschen noch einmal zu verlängern. Außerdem halten wir den Fahrplan so für deutlich transparenter. Und schließlich halten wir den Verkehrsvertrag mit der NBE nordbahn ein, der keine Konkurrenz in Glückstadt erlaubt.

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Kommentare

  • So nun ist es fast soweit der Fahrplan tritt bald in Kraft.

    Ich fahre im Moment noch immer sehr gerne und auch häufig mit der Bahn da es für mich viele Vorteile bringt: für mich ist die Bahn 50% günstiger als ein Auto und ich brauche ca 20 min weniger.
    (Glückstadt - Friedrichstadt/Glückstadt - Husum/ Glücktadt - Niebüll)

    In diesen ganzen Kommentaren oder auch in den Stellungnahmen des Glückstadter Bürgermeisters wird nur in Richtung HH gekuckt. Was ist mit der Anbindung Richtung Norden?
    Praktisch nicht mehr vorhanden!
    Jeder der nach Heide, Husum, Westerland und Co möchte muss ca 20 min in Itzehoe warten. Da Glückstadt sich gerne als Urlaubsort präsentiert finde ich das es nötig ist eine anständige Anbindung zu Anderen Urlaubszielen zu haben.
    Ja es gibt Probleme mit dem Nadelöhr Elmshorn HH aber Elmshorn - Itzehoe - Heide - Husum - Westerland? da sollte es doch keine Probleme geben?

    Geschrieben von Schmidt, 07/12/2014 1:50pm (vor 3 Jahren)

  • Wenn Bahnnutzer meint, dass es bei der NOB im Taktknoten Heide unnütze Standzeiten gibt, dann irrt er. Die sogenannte Raucherpause von sechs Minuten ermöglicht einen Stunden-Takt mit nur einem eingesetzten LINT 41 H auf der Strecke Heide - Büsum.
    Wollte man bei der NOB bei gleichbleibender Bedienungsqualität für die Strecke Heide - Büsum auf die Raucherpause verzichten, müsste die NBE aus Richtung Büsum statt auf Minute 57 auf die Minute 52 in Heide ankommen und unverändert auf Minute 01 Heide in Richtung Büsum verlassen. Bei den gegenwärtigen Überliegezeiten von vier Minuten in Büsum und - bei jedem jedem zweiten Umlauf - von ebenfalls vier Minuten in Heide, müsste das Land Schleswig-Holstein den Einsatz eines zusätzlichen LINTs bei der NBE bestellen und bezahlen. Irgendwo zwischen Büsum und Reinsbüttel müßte ein Begegnungsgleis gebaut werden. Die bisherige minimalistische Sicherungstechnik in Form eines Ausfahrsignals in Heide müßte zu einem Blocksystem erweitert werden.
    Angesichts der regelmäßigen Verspätungen, die sich die NOB Richtung Westerland meistens unverschuldet im Nadelöhr Eidelstedt - Elmshorn einfängt, kann die NOB die Raucherpause in Heide angesichts der vor ihr liegenden vier eingleisigen Streckenabschnitte gut gebrauchen.
    Die Alternative wäre der Rückfall in glücklicherweise vergangenen DB-Zeiten ohne Stunden-Takt. Damals galt das Motto "Gute Anschlüsse lassen sich nicht immer vermeiden." Wenn das wiederkomm sollte, brauche ich allerdings für meine Fahrt von Haustür zu Haustür nicht mehr knapp drei Stunden, sondern nur noch eineinhalb Stunden - und zwar mit einem PKW.

    Geschrieben von Sönke Jacobsen, 08/02/2013 4:54pm (vor 5 Jahren)


  • Hier auch noch mal der Hinweis auf mehr zum Thema unter:

    www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/umdrucke/0700/umdruck-18-0762.pdf

    Geschrieben von Bahni, 07/02/2013 4:25pm (vor 5 Jahren)

  • Das erste Argument von Bahnnutzer hat mit dem Halt in Glückstadt nun nichts zu tun. Die Ankunft aus Neumünster (Minute 46) und die Abfahrt nach NMS (Minute 17) ist für die NOB am Taktknoten Heide völlig egal. Sicher wäre ist schön, die Fahrzeit Heide-NMS zu verkürzen und den schon lange geplanten Stundentakt einzuführen.
    Aber vielleicht sollten die Anhänger des NOB- Halts in Glückstadt mal Richtung HH gucken. Noch läuft die Machbarkeitsstudie zur Verlegung des Bahnhofs Altona in die Gegend von Diebsteich. Sollte die Verlegung kommen, hätten die Glückstädter erst richtig Probleme nach Altona zu kommen. Dann ist immer umsteigen angesagt und man wird dem jetzigen Fahrplanentwurf ab 2014 noch nachtrauern.

    Geschrieben von Marschbahnfan, 01/02/2013 12:21pm (vor 5 Jahren)

  • Wenn man den NOB Halt in Glückstadt wirklich wollte, gäbe es verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten.
    Erstens: Unnütze Standzeit in Heide wegen Taktknoten reduzieren. Das ginge, wenn man endlich auf der Strecke Neumünster-Heide zumindest in Teilabschnitten die Höchstgeschwindigkeit auf 100 kmh erhöht. In diesen Verkehrswegeplänen schon lange geplant, aber nie umgesetzt.
    Zweites: Auf den Abschnitten Wilster-Itzehoe, Itzehoe-Glückstadt und Glückstadt-Elmshorn sind maximal nur 120 kmh möglich. Die Trasse hier ließe sich trotz der Privatwegübergänge problemlos auf 140 kmh ausbauen. Der Aufwand (Oberbau, Anpassung BÜ- und signaltechnik) dürfte sich in Grenzen halten und würde auch dem Fernverkehr helfen.
    Drittens:Die zu kurzen Bahnsteige in Glückstadt sind nun wirklich kein Argument: Hier hat man beim Bahnhofsumbau voreilig Rückbau betrieben und bei der Bahnsteiglänge gegeizt. Auch in Langenhorn, wo es nur einen Bruchteil der Fahrgäste wie in Glückstadt gibt, wurden die Bahnsteige später verlängert. Mit den längeren Bahnsteigen in Glückstadt hat man auch die Möglichkeit, dort im Störungsfall mit Fernzügen zu halten.
    Viertens: Soll es für den kommenden Ausschreibungszeitraum der Marschbahn keine besseren Dieselloks geben?
    Zur Erinnerung: Die NOB hatte seinerzeit versprochen, neue moderne und leistungsfähige Dieselloks einzusetzen.
    Übergangsweise wollte man sich mit den gebrauchten MAK und Dispoloks vom Typ ER 20 behelfen.
    Die versprochenen Loks (Euro 3000, Euro 4000) kamen nie.
    Tatsächlich sind sowohl die Sechswagenzüge mit ER und 1600 Kw Traktionsleistung als auch die Zehnwagenzüge mit der Mak und geschätzten 2000 Kw Leistung am Rad relativ schwach motorisiert. Besonders die Zehnwageneinheit braucht "ewig", um auf Reisegeschwindigkeit zu kommen.
    Wird es hier Verbesserungen, sprich neue leistungsstarke Dieselloks geben und welche Auswirkungen auf den Fahrplan könnte das haben?

    Geschrieben von Bahnnutzer, 21/01/2013 3:11pm (vor 5 Jahren)

  • Warum haben die Fahrgäste aus dem nördlichen Nordfriesland eigentlich kein Anrecht auf eine schnelle Verbindung nach Hamburg?

    Gruß

    Nahne Johannsen

    Geschrieben von Nahne Johannsen, 03/12/2012 6:28pm (vor 5 Jahren)

  • Das Pseudonym der Sylter sollte sich schämen, wegen drei Minuten Zeiteinsparung lieber mit einem nur teilgefüllten Ego-Zug an Glückstadt vorbeifahren zu wollen. Schauen Sie doch mal in den Stoßzeiten aus dem Fenster, dann werden Sie sehen, das über 100 Menschen die NOB nach Hamburg Altona nutzen.
    Von einem unbedeutenden Halt zu sprechen entbehrt jeder grundlage. Wir Glückstädter würden es un nicht erlauben einen Bahnhof in Dithmarschen oder NF als Milchkannenhalt zu benennen. Wahrscheinlich ist Sylter jemand, der auch immer in der NOzwei Sitzplätze belegt, damit er bequem sein Ego ausleben kann.

    Geschrieben von Christiansen, 21/11/2012 9:59pm (vor 6 Jahren)



  • Leider wird der eigentliche Hauptgrund für den Wegfall des Haltes Glückstadt meist nicht Öffentlich nicht von LVS und vom Land wiedergegeben wird das der Hallt vor alledem weg fällt um mehr oder Alle MEX Züge mit 10 Wagen zu fahren und 10 Wagenzüge dürfen In Glückstadt bekanntermaßen ja nicht halten.

    Die kürzere Fahrzeit ist hier ein schöner Nebeneffekt dazu kommt das Trassen insbesondere Rund um Hamburg sehr rar sind und wenn sich ein Fahrplan ändern sich alle anderen anpassen müssen, zudem haben Güterzüge bei der Vergabe von Trassen Vorrang. Es macht auch keinen Sinn Expresszüge an einer kleinen Station halten zu lassen wo sich ein halt sowieso nicht lohnt da hier nur sehr wenige Fahrgäste im vergleich den Halt nutzen.

    Liebe LVS wäre vielleicht möglich die Ein und Ausstiegszahlen der Stationen an der Marschbahn hier zu zeigen (wenn möglich nach Unternehmen aufgeteilt) damit sich jeder selbst ein Bild machen zu können damit bewiesen ist das gemessen an der Zahl der ein und Ein/Aussteiger der Hallt in Glückstadt keinen Sinn macht?

    Geschrieben von sylter, 07/11/2012 9:52pm (vor 6 Jahren)

  • Hallo Herr Breyer,
    die Fahrzeit der ersten zwei Morgenzüge der NOB von Heide nach Hamburg-Altona wird sich im Vergleich zu heute um 6 Minuten verkürzen. Würde einer dieser Züge in Glückstadt halten, wäre die Zeitersparnis nur noch geschätzte 3 Minuten. Angesichts der Tatsache, dass Glückstadt mit der nordbahn ein gutes Angebot Richtung Hamburg bekommt, halten wir es für geboten, dass auch für Pendler aus Dithmarschen die Reisezeiten kürzer werden.
    Es stimmt übrigens, dass der Verkehrsvertrag mit der nordbahn bisher nicht offiziell geschlossen ist - der Vertrag war aber Bestandteil der Ausschreibung und gilt demententsprechend auch ohne die formale Unterschrift.
    Viele Grüße

    Geschrieben von Dennis Fiedel, 07/11/2012 3:41pm (vor 6 Jahren)

  • Dichtes Auffahren der Züge ist nicht möglich? Ich habe es schon oft im Raum Neumünster gesehen, dass ein RE aus Hamburg (Verspätet) nur 3-4min Später abfuhr als die RB nach Kiel. Da die RB aber 25min brauch und der RE nur 20. Ist ein Dichtes Auffahren hier also kein problem.

    Und in Hamburg sind keine Trassen mehr frei? Was ist denn mit den Trassen die durch den Güterbahnhof gehen, oder die Trassen, wo häufiger der Fernverkehr fährt? Als Alternative könnte man diese auch nutzen.

    Hier geht es deutlich darum, dass die NBE kein Wettbewerb am Bahnhof Glückstadt will. Dabei ist Wettbewerb heutzutage ein Muss.

    Geschrieben von Patrick, 07/11/2012 10:25am (vor 6 Jahren)