Fahrplanauskunft
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Den Deutschland-Takt schnell voranbringen

Eintrag von Bernhard Wewers, 02.09.2015

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Das Thema Deutschland-Takt nimmt wieder Fahrt auf. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, die der Bund kürzlich veröffentlicht hat, zeigen uns, dass der Deutschland-Takt betrieblich machbar und volkswirtschaftlich sinnvoll ist. Ein wichtiges Signal!

Der Deutschland-Takt hat das Potential, den gesamten deutschen Schienenverkehr zu stärken. Zu viele Menschen nehmen den Bahnverkehr oft als unzuverlässig wahr. Das müssen wir ändern. Ich bin mir sicher: Wenn wir es schaffen, in den Verkehrsknoten gute und verlässliche Umsteigeverbindungen auch zum Busverkehr herzustellen, schnelle, stabile Reiseketten aufzubauen und die Fahrzeiten zu minimieren, könnten wir noch mehr Menschen für Bahn und Bus begeistern. Für Schleswig-Holstein als erstes Bundesland mit einem Taktfahrplan seit 1991 heißt das, sichere Anschlüsse vor allem in Hamburg, mehr Verbindungen und damit den erfolgreichen Weg weitergehen.

Jetzt geht es erst richtig los: Das Bundesverkehrsministerium, die Länder, die DB AG und die Aufgabenträger müssen die Umsetzung des Deutschland-Taktes gemeinsam angehen. Konkrete Fahrpläne für ganz Deutschland entwickeln. Prüfen, wo Infrastruktur ausgebaut werden muss und wo bei der Vertaktung Probleme entstehen.
Das ist ein ambitioniertes Ziel. Um es zu erreichen, müssen wir bald konkret werden. Ich treffe mich noch im September mit Bahnchef Grube in Berlin. Das Thema Deutschland-Takt werde ich mitnehmen.

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Kommentare

  • Wie sieht es aus wenn wie im Fall der Marschbahn Fernzuge die Nahverkehrszüge aus der Taktlage drücken, da auf einem Teilstück der Strecke die Infrastruktur weiterhin nicht an den Bedarf ausgebaut wird, Stichwort zweigleisiger Ausbau Niebüll - Westerland. Gerade die Marschbahn zweigt doch, das beim Deutschlandtakt nicht nur etwas bei den Fahrplänen nach gesteuert werden muss, sondern erst einmal nach den vielen Engpässen in der Infrastruktur gesucht und beseitigt werden müssen. Hier muss sehr viel Geld in Hand genommen werden. In der Schweiz werden nicht irgendwelche Strecken für teures Geld gebaut, die aber teilweise garnicht in System passen, siehe Stuttgart 21. Übrigens in der Schweiz kann der Fahrgast innerhalb seines Verbundes ohne Zuschläge die Fernzüge mit seiner Verbundfahrkarte nutzen.

    Warum wurde der zweigleisige Ausbau zwischen Westerland und Niebüll nicht in den Bundesverkehrswegeplan mit aufgenommen?

    Gruß

    Nahne Johannsen

    Geschrieben von Nahne Johannsen, 14/11/2015 6:25pm (vor 3 Jahren)

  • Vor allem für dieses Thema haben Kreise, kreisfreie Städte und Land den Verkehrsverbund gegründet. Ziel ist es tatsächlich, dass die wichtigen Buslinien besser auf den durch den integralen Taktfahrplan fixen Bahnfahrplan abgestimmt werden. Dabei geht es sowohl um die Soll-Fahrpläne, als auch um die Anschlusssicherung bei Verspätungen. Ein großes Rad...
    Wir arbeiten daran.

    Geschrieben von Dennis Fiedel (NAH.SH), 30/09/2015 10:12am (vor 3 Jahren)

  • Abgesehen von den Fernverkehrsbeziehungen im Deutschland-Takt: Welche Schritte unternimmt NAH.SH, um die Übergänge zwischen Bus und Bahn auch kleinräumig zu verbessern?
    Oder anders gefragt: Was tut der Verkehrsverbund, damit ich in Schleswig, Rendsburg oder Eckernförde nicht am Bahnhof stehe und eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten muss? Obwohl es den Taktfahrplan seit 1991 gibt, ist das ja immer noch ein Problem, auch in vertakteten Stadt- und Überlandverkehren wie in o.g. Städten.
    Danke! :-)

    Geschrieben von André Petersen, 29/09/2015 4:53pm (vor 3 Jahren)


  • Hallo Herr Fiedel,

    danke, dass Sie sich als hauptberuflicher NAH.SH-Pressesprecher die Zeit genommen haben, auf meinen Beitrag zu antworten.

    Nun gehört es ja bekanntermaßen zur wichtigsten Aufgabe Ihres Berufsstandes, "den eigenen Arbeitgeber in der medialen Öffentlichkeit positiv darzustellen" (Wikipedia). Dazu gehört auch, im Falle von Pannen, eines Versagens oder gar einer tiefgreifenden Krise, eine breit angelegte mediale Schadensbegrenzung zu betreiben. Man merkt doch sehr deutlich, dass Sie sich dieser Ihrer Aufgaben sehr wohl bewusst sind.

    Alle wohlfeilen Worte können indessen nicht darüber hinwegtäuschen, dass alle von mir aufgelisteten gravierenden Mängel der Lebenswirklichkeit entsprechen, und das auch nicht erst seit gestern. Wer Berufspendler auf der Strecke Itzehoe/Wrist-Elmshorn-Pinneberg-Hamburg ist, weiß dies sehr wohl und ist davon nur noch genervt.

    Ich vermisse wie viele andere Bahnreisende in Schleswig-Holstein einen engagierten Einsatz der NAH.SH GmbH vor allem auch für die Belange der zahlenden Kunden.

    Fortschritte im Kleinen, die aber auch viel zu oft und zu lange auf sich warten lassen, sind ja schön und gut, aber wo bleibt der große Wurf, der über den Moment hinausgeht und von Nachhaltigkeit geprägt ist?

    Exemplarisch habe ich den oftmals völlig inakzeptablen Zustand der Bahnhöfe Hamburg-Altona, Elmshorn und Itzehoe angeführt. Müll und menschliche Exkremente sind leider ein Dauerbrenner schon seit Jahren. Das ist auch keine Frage der von Ihnen angesprochenen ausbleibenden Investitionen. Sauberkeit ist das A und O aller Stationen, das sollte wohl jedem klar sein. So ist es absolut unverständlich, warum zum Wacken-Spektakel 2015 mit mehreren Zehntausend Gästen die zuständige DB S&S Kiel "vergessen" hat, den tagelang völlig verdreckten Bahnhof Itzehoe sofort nach Abschluss der Veranstaltung grundzureinigen.

    Ein Schlag ins Gesicht aller behinderten und mobilitätseingeschränkten Menschen sind die immer wieder längere Zeit defekten oder außer Betrieb gesetzten Fahrstühle und Rolltreppen. Es gibt Wartungsverträge, auf deren Einhaltung die DB nur pochen muss. Da sie es offenbar nicht hinreichend tut, ist NAH.SH auch hier gefordert.

    Die gravierenden technischen Probleme, massiven Verspätungen und totalen Zugausfälle bei der Nordbahn zwischen Wrist/Itzehoe und Hamburg sind zwar nicht mehr so arg wie im ersten halben Jahr seit der Umstellung Mitte Dezember 2014. Die völlig überfüllten Züge vor allem im Berufsverkehr auf dem Streckenabschnitt zwischen Elmshorn und Hamburg entsprechen aber immer noch der Realität. Wann wird NAH.SH hier endlich für spürbare Entlastung sorgen?

    Aufgeführt habe ich für den Fall von Störungen wie z.B. vereinzelten oder vorhersehbaren flächendeckenden Zugausfällen das generelle Versagen bzw. Nicht-Vorhandensein eines Krisen- und Informationsmanagements, das diesen Namen auch verdient. Seit Jahren ist hier keine Besserung in Sicht. Geschädigte Kunden werden immer wieder vertröstet, unnötig hingehalten und damit evtl. auch um ihre originären Rechte geprellt. NAH.SH muss den Infrastrukturbetreiber Deutsche Bahn Netz und die verantwortlichen Bahnunternehmen einmal ordentlich "ins Gebet nehmen". Der Kuschelkurs der letzten Jahre hat zu keinerlei Verbesserungen, sehr wohl aber zu weiterem Frust bei den geschädigten Zugreisenden geführt.

    Werter Herr Fiedel, Sie sollten bitte bei aller Ihrer Profession innewohnenden Tendenz, Dinge positiver zu bewerten, als sie tatsächlich sind, eines nicht vergessen: Wenn das Maß voll ist, wenden sich die zahlenden Kunden früher oder später von der Bahn ab und steigen auf sauberere, pünktliche, zuverlässigere und oftmals sogar kostengünstigere Alternativen um. Dann nützt ein Deutschland-Takt auch nicht mehr viel.

    In diesem Sinne beste Grüße:
    Es gibt viel zu tun. Packen Sie's an!

    Geschrieben von CARPE DIEM, 24/09/2015 12:20am (vor 3 Jahren)

  • Hallo Carpe Diem,
    dass Sie uns die Fähigkeit zur Gehirnwäsche zutrauen, finden wir spannend... Tatsächlich sind wir weit davon entfernt, vorhandene Probleme zu ignorieren oder gar zu leugnen. Natürlich geht es uns darum, gemeinsam mit den Bahnunternehmen Lösungen zu finden und dadurch auch den Blick der Menschen auf ihren Nahverkehr im Land wieder positiver werden zu lassen, wenn er momentan getrübt ist. Übrigens ist die Wahrnehmung durchaus unterschiedlich, wie wir aus unserer Marktforschung, vor allem aber aus den vielen Gesprächen mit Fahrgästen wissen.

    Dass einige Bahnhöfe heute noch nicht den gewünschten Standard haben, wissen auch wir. Deshalb gibt es seit mehr als zehn Jahren das Stationsprogramm des Landes, das dazu dient, nach und nach alle Bahnstationen im Land zu modernisieren. Leider geht das manchmal nicht so schnell, wie Sie und auch wir uns das wünschen - das dafür vorhandene Geld bleibt bedauerlicherweise endlich. Übrigens laufen auch für die Bahnhöfe in Itzehoe und Elmshorn Planungen für eine Modernisierung. Der Bahnhof Hamburg-Altona soll nach dem Willen der Freien und Hansestadt Hamburg und der DB mittelfristig durch den neuen Bahnhof Altona-Nord in Höhe der heutigen S-Bahn-Station Diebsteich ersetzt werden, insofern ist hier nicht mehr mit großen Investitionen zu rechnen.

    Eines noch zum Schluss: Natürlich ist auch hier im Land noch viel zu tun im Nahverkehr. Gleichzeitig finden wir aber auch, dass es nötig ist, über die Landesgrenzen hinaus zu denken. Die Reinigung des Bahnhofs Itzehoe ist wichtig - der Deutschland-Takt für modernen Bahnverkehr ist es aber auch. Wir müssen das Eine tun, ohne das andere zu lassen.

    Geschrieben von Dennis Fiedel (NAH.SH), 23/09/2015 9:55am (vor 3 Jahren)

  • Zitat: "Zu viele Menschen nehmen den Bahnverkehr oft als unzuverlässig wahr. Das müssen wir ändern."

    Einspruch! Nicht die Wahrnehmung der Menschen ist falsch, der Bahnverkehr ist tatsächlich häufiger als es akzeptabel wäre und öfter als früher unzuverlässig, man denke nur an die Pleiten, Pech und Pannen bei der Nordbahn (NBE) seit Mitte Dezember 2014. Die Wahrnehmung dieser Wirklichkeit verändern zu wollen, hieße, die Tatsachen zu leugnen oder zu verbiegen und Gehirnwäsche zu betreiben. Wollen Sie das wirklich, Herr Wewers?

    Ich kann dem Kommentator 'RB-Fahrer' (Beitrag vom 03.09.2015) nur zustimmen. Erst einmal muss die Bahn ihre Hausaufgaben machen und die gravierenden und weiter zunehmenden Probleme mit der Infrastruktur lösen, bevor man sich hochtrabenderen Zielen zuwendet.

    Die Mängelliste im Norden ist lang, hier nur ein paar Auszüge:

    Der Hamburger Hauptbahnhof ist völlig überlastet und wird nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten von Menschen überrannt. Es ist völlig unverständlich, warum nicht schon längst eine überfällige unterirdische Lösung für die durch den Hauptbahnhof fahrenden S-Bahnen in Richtung Barmbek, Bergedorf und Harburg / Stade vorangetrieben und umgesetzt wird. In der Gegenrichtung nach Altona / Blankenese / Pinneberg gibt es das ja schon sehr lange. Positiver Effekt wären zusätzliche Kapazitäten im oberirdischen Regional- und Fernbahnbereich (zwei freie Gleise).

    Der hässliche Betonklotz mit der Bezeichnung Bahnhof Hamburg-Altona präsentiert sich seit Jahren in einem desolaten, schmutzigen und heruntergekommenen Zustand. Immer wieder erheblich vermüllte Bahngleise sowie angetrunkene, pöbelnde und bettelnde Personengruppen, Taubendreck und menschliche Exkremente in der Zwischenetage auf dem Weg von der Fern- zur S-Bahn machen das Bahnfahren nicht gerade zu einem freudigen Erlebnis. Überlange Umbauzeiten im Zwischengeschoss mit einer Dauer von zwei Jahren und unübersichtlichen Umwegen machen dies nicht besser.

    Der Bahnhof Elmshorn ist vom Gesamteindruck her eine der widerwärtigsten Stationen einer Stadt dieser Größenordnung in Schleswig-Holstein: Ganz fürchterlich heruntergekommen, kalt, zugig, ungemütlich, dazu gibt es dort immer wieder herumlungernde Gestalten mit kriminellen Absichten. "Nur weg hier!" lautet die Devise.

    Auch die DB-Station der Steinburger Kreisstadt Itzehoe kommt laufend schmuddelig bis dreckig daher und hätte neben den sehr oberflächlichen Putz-Einsätzen im Alltag mehrere Grundreinigungen im Jahr bitter nötig. Auch hier - insbesondere im unterirdischen Verbindungsgang zu den Bahnsteigen, aber auch vor und in den Fahrstühlen - immer wieder Abfälle und menschliche Auswürfe (Urin, Kot und Erbrochenes) und der damit einhergehende Gestank, einfach nur ekelhaft. Nach dem Ende des Wacken-Open-Airs 2015 war der Bahnhof völlig verdreckt und wurde zwei Tage lang gar nicht gereinigt, eine Zumutung für alle zahlenden Kunden.

    Eine Kameraüberwachung des Bahnhofs Itzehoe ist dringend angezeigt! Das schreckt potentielle Schmutzfinken ab und hilft bei der In-Regress-Nahme der Verursacher.

    Der Gesundheitsschutz wird in Itzehoe mit Füßen getreten: Offiziell ein "Rauchfreier Bahnhof", wird im Eingangsbereich, durch den jeder Fahrgast muss, gequalmt, dass die Schwarte kracht, und auch auf den Bahnsteigen halten sich die Raucher nicht an den für sie vorgesehenen Bereich und dampfen zum Nachteil der Nichtraucher überall dort, wo es ihnen persönlich passt. Sagt man etwas, gibt es noch dummdreiste Sprüche der rücksichtslosen Raucher kostenlos obendrauf. Kontrolle und Ahndung (Platzverweis, Bußgelder) durch DB-Mitarbeiter oder Ordnungskräfte? Fehlanzeige!

    Wenn die für mobilitätseingeschränkte Reisende wichtigen Fahrstühle oder die elektronischen Hinweistafeln in der Halle und auf den Bahnsteigen wieder einmal defekt sind, dauert es trotz sofortiger Hinweise der Bahnkunden an die DB immer wieder Tage bis Wochen, bis dies repariert wird. Ein Ding der Unmöglichkeit? Eigentlich ja, aber leider Realität.

    Zu guter Letzt: Es gibt kein Störungs- und Informationsmanagement, das diesen Namen verdient: Am Bahnhof Itzehoe kam es z.B. am Morgen des 04.09.2015 abermals zu einem Totalversagen: Züge, die dort in Richtung Hamburg eingesetzt wurden, fuhren mit bis zu 50 Minuten Verspätung los, die Zugzielanzeiger an den Gleisen stimmten nicht mit den akustischen Ansagen überein (die obendrein auch noch falsch waren). Der NOB-Pendelzug nach Heide wurde als NOB nach Hamburg-Altona angezeigt, und und und... Was für ein Dilettantismus, den man als zahlender Kunde immer wieder erleben muss, erst recht, wenn wie in den Jahren 2013 und 2014 sturm- bzw. witterungsbedingt Züge ganz ausfallen und gar nichts mehr läuft, auch der vielgepriesene Schienenersatzverkehr. Das Störungs- und Informationsmanagament der dafür zuständigen Deutschen Bahn ist in solchen Fällen jedes Mal ein einziges Desaster.

    Geschrieben von CARPE DIEM, 22/09/2015 9:52pm (vor 3 Jahren)

  • Die Absicht ist zwar lobenswert, aber viel wichtiger scheint mir zuerst die Ausfallsicherheit des rollenden Material und die Infrastruktur zu verbessern. Dazu gehören auch die Bahnhöfe, die teilweise strukturell zu klein sind um die Menschenmassen zu bewältigen. Siehe Hamburg Hbf morgens und abends. Hier darfst Du um diese Zeit nicht mit kleinen Kindern gehen. Die werden totgetreten. Auch fehlt eine nenneswerte Kapazitäts- Reserve, um z.B. die Erneuerung der Bahnsteige abzuferdern. Oder wenn eine Weiche wochenlag wie jetzt defekt ist. Da fallen notgedrungen Züge aus, zu Lasten der Fahrgäste. Und dann im jetzigen Zusatnd noch mehr Fahrgäste auf die Bahn zu ziehen? Geht garnicht!!. Und an Ihre direkt Adresse: Es kann nicht angehen das mit großem Pomp der Übergang von einem Bahnunternehmen zum anderem gefeiert wird (im Rahmen der Ausschreibungen und Vergabe) und das rollende Material ist noch nicht in dem Umfang vorhanden wie zugesagt. Sie kürzen in diesem Fall die Geld - Leistung an die Unternehmen, wenn die Leistung nur unzureichend erbracht wird. Und wir Fahrgäste? Wo können wir kürzen? Daher bei der anstehenden Neu- Vergabe im Vertrag verankern, das die zugesagten Fahrzeuge mindestens 4 Wochen vollständig vorher zur Verfügung stehen!
    Das ist erst einmal der erste Schritt. Die bundesweite Vertaktung kann sich nur darin anschließen.

    Geschrieben von RB- Fahrer, 03/09/2015 1:05pm (vor 3 Jahren)