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RB 62 Heide – Itzehoe RE 6 Westerland (Sylt) – Hamburg-Altona

  • Schienenersatzverkehr
  • Frühere oder spätere Fahrzeiten
Brückenanfahrschaden Langenhorn: Fahrplanänderungen
von Mittwoch, 10. Juli bis (zunächst einmal) Freitag, 19. Juli

Ab dem 10. Juli gilt folgender (aktualisierter) Ersatzfahrplan.

Die Fahrzeiten der Nahverkehrszüge ab Westerland in Richtung Hamburg verlängern sich bis Husum um circa 30 Minuten. In Husum bleiben die Züge bis zur Abfahrtzeit des jeweiligen Folgezuges stehen, um dann im regulären Fahrplan bis Hamburg-Altona weiterzufahren. Die Gesamtfahrzeit auf der Relation von Westerland nach Hamburg-Altona verlängert sich dadurch um 60 Minuten. Die Verstärkerzüge fallen zwischen Husum und Niebüll aus. Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Reisenden einen verlässlichen Fahrplan anzubieten. In der Startphase kann es jedoch noch zu Einschränkungen kommen.

In der Gegenrichtung fahren die Züge im Ersatzkonzept überwiegend wie im normalen Fahrplan. Die Deutsche Bahn setzt für einige der ausfallenden Verstärkerzüge zusätzlich Busse zwischen Niebüll und Husum ein.

Ab Dienstag, 9. Juli sind alle Fahrplanänderungen auch in den Buchungs- und Reiseauskunftsmedien vollständig enthalten.

Folgende Züge des Fernverkehrs verkehren:

  • IC 2310 (ab Hamburg Hbf) um 13:17 Uhr
  • IC 2311 (ab Westerland) um 9:26 Uhr

Diese Züge sind für Reisende des Nahverkehrs zwischen Hamburg-Altona und Westerland freigegeben. Zusätzlich sind alle Züge des Sylt Shuttle Plus (SSP) zwischen Niebüll und Westerland ebenfalls für Nahverkehrskunden freigegeben.

  • Die Fernverkehrsverbindungen IC 2072, IC 2073, IC 2314 und IC 2315 zwischen Husum und Westerland (Sylt) und IC 2374 und IC 2375 zwischen Hamburg Altona und Westerland (Sylt) fallen aus 

Nach jetzigem Stand werden die Reparaturarbeiten voraussichtlich mindestens vier Wochen dauern. Sobald neue Informationen vorliegen, werden Sie umgehend darüber informiert.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten und Reisezeitverlängerungen bittet die DB Regio AG | Regionalbahn Schleswig-Holstein um Entschuldigung!

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