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Forschungsprojekt soll Verkehrswende in Schleswig-Holstein vorantreiben

Raus aus dem Auto und rein in den Nahverkehr: Die Fachhochschule Kiel und die NAH.SH wollen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt Menschen zu einem klimafreundlicheren Mobilitätsverhalten bringen.

Wie kann man Menschen dazu bringen, vom eigenen Auto in öffentliche und damit klimafreundlichere Verkehrsmittel umzusteigen? Wie müssen unterschiedliche Verkehrsmittel miteinander verbunden sein, damit der Umstieg für Kunden bequem und effektiv funktioniert? Was fehlt den Menschen für ein Angebot, damit sie nachhaltig ihr Mobilitätsverhalten ändern? Um diese Fragen geht es in dem gemeinsamen Forschungsprojekt COMBINATION der Fachhochschule Kiel und des Nahverkehrsverbundes NAH.SH.

Bei dem auf zwei Jahre ausgelegten Projekt können die Wissenschaftler der Fachhochschule Kiel, Prof. Dr. Marco Hardiman und Prof. Dr. Gordon Eckardt, auf Daten und das Fachwissen des Nahverkehrsverbunds NAH.SH zurückgreifen – der Verbund ist Praxispartner in dem Projekt. Fokus des Projekts ist die Region Kiel und im Weiteren Schleswig-Holstein.

Der Nahverkehrsverbund erhofft sich von der Zusammenarbeit mit der FH Kiel praxisnahe Konzepte, um die Verkehrswende in der Region Kiel und Schleswig-Holstein voranzutreiben. Die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein, EKSH, fördert das Mobilitätsprojekt COMBINATION mit rund 150.000 Euro.

Die Projektpartner von COMBINATION wollen gemeinsam die Verkehrswende beschleunigen. v.l.n.r.: Prof. Dr. Marco Hardiman und Prof. Dr. Gordon Eckardt (FH Kiel), NAH.SH-Geschäftsführer Dr. Arne Beck, Clara Döge (NAH.SH), EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und FH-Kiel-Präsident Prof. Dr. Björn Christensen). Foto: Andreas Diekötter

Die Projektpartner von COMBINATION wollen gemeinsam die Verkehrswende beschleunigen. v.l.n.r.: Prof. Dr. Marco Hardiman und Prof. Dr. Gordon Eckardt (FH Kiel), NAH.SH-Geschäftsführer Dr. Arne Beck, Clara Döge (NAH.SH), EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und FH-Kiel-Präsident Prof. Dr. Björn Christensen. Foto: Andreas Diekötter